f i j n . h a n d g e m a c h t: Schlangenfraß, Wurzelhaufen und ...
Der Rosenbogen sollte trotzdem aufgestellt werden, also habe ich ihn eben alleine zusammengebastelt und einbetoniert. Trotz der zwei totalen Regentage in der letzten Woche haben wir am Wochenende dann doch noch was geschafft, am Samstag mit netter Unterstützung, am Sonntag war der fleißigste Helfer verkatert und der Rest auf der Couch gefangen. Die alte Ligusterhecke auf der halben Eingangsseite des Gartens war leider bis auf zwei kümmerliche Reste nicht mehr vorhanden, deshalb musste eine neue her. Und das war nicht so wirklich lustig. Na ja, die erste Rose war eigentlich die 28. Aber auf jeden Fall empfehlenswert, sollte man irgendwelchen Groll gegen irgendetwas hegen. Mittelerfolgreich, weil irgendwie nicht tief genug in den Beton gesteckt, aber trotzdem gut. Vorher mussten allerdings die alten Wurzeln raus....






Er schloss den Reigen durch den duftenden Garten unter einem Rosenbogen, wo er mit Tochter Penelope als rosenumkränztes Dornröschen auf seinem Schoß eben dieses Märchen vorlas – ein bezaubernder Beitrag beim Rundgang von einem lauschigen Plätzchen zum
